Neue Fenster und Haustüren

Nicht zuletzt um den Heiz­ener­gie­ver­brauch zu sen­ken, wer­den in vie­len älte­ren Gebäu­den Fens­ter und Haus­tü­ren aus­ge­tauscht. Dafür gibt es auch För­der­mit­tel. Auf­grund ihrer her­vor­ra­gen­den Dämm­leis­tung und der dadurch sehr viel dich­te­ren Gebäu­de­hül­le rückt auch das The­ma Innen­raum­luft in den Fokus. Ver­brau­cher soll­ten des­halb mit Blick auf die Wohn­ge­sund­heit dar­auf ach­ten, dass die beim Ein­bau der neu­en Fens­ter und Haus­tü­ren ver­wen­de­ten Dämm- und Dicht­stof­fe das EMICODE®-Zeichen tra­gen.

Moder­ne Fens­ter und Haus­tü­ren sind hoch­kom­ple­xe Sys­te­me: Drei­fach­ver­gla­sun­gen, Rah­men aus Mehr­kam­mer­pro­fi­len, Abdich­tun­gen, unter­schied­li­che Rah­men­ma­te­ria­li­en und Mate­ri­al­kom­bi­na­tio­nen, Mehr­fach­ver­rie­ge­lung – all die­se Kom­po­nen­ten müs­sen sorg­fäl­tig ver­ar­bei­tet wer­den, damit hoch­wer­ti­ge Fens­ter und Ein­gangs­tü­ren ent­ste­hen. Doch selbst die bes­ten Qua­li­täts­pro­duk­te nüt­zen nichts, wenn beim Ein­bau Feh­ler gemacht wer­den. Neue Fens­ter und Türen müs­sen unbe­dingt fach­ge­recht instal­liert wer­den. Nur dann kön­nen sie ihre Funk­tio­nen zuver­läs­sig erfül­len: Schutz vor Ein­bre­chern, Käl­te­schutz im Win­ter, Hit­ze­schutz im Som­mer und Schutz vor Schall­emis­sio­nen, zum Bei­spiel durch Ver­kehr.

Ver­brau­cher, die auf Num­mer sicher gehen wol­len, ach­ten sowohl bei den Pro­duk­ten als auch bei der Mon­ta­ge auf Qua­li­tät. Eine gute Hil­fe­stel­lung bie­ten hier­bei die RAL-Güte­­zei­chen, die von der Güte­ge­mein­schaft Fens­ter, Fas­sa­den und Haus­tü­ren in Koope­ra­ti­on mit dem Prüf­in­sti­tut ift Rosen­heim ver­ge­ben wer­den.

 

Bei der Mon­ta­ge die­ser Bau­tei­le kommt eine Viel­zahl von Dämm- und Dicht­stof­fen zum Ein­satz, zum Bei­spiel Fugen­dicht­stof­fe und kom­pri­mier­te Dich­tungs­bän­der. Die­se müs­sen fach­ge­recht ver­baut wer­den, um Wär­me­brü­cken und somit mög­li­che Feuch­te­schä­den zu ver­mei­den. Außer­dem soll­ten die Dämm- und Dicht­stof­fe nur mini­mals­te Emis­sio­nen an die Raum­luft abge­ben, da sonst gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gun­gen dro­hen. Ver­brau­cher kön­nen bei der Auf­trags­ver­ga­be dar­auf ach­ten, dass nur Pro­duk­te zum Ein­satz kom­men, die mit dem EMICODE®-Zei­chen zer­ti­fi­ziert sind. Die­se erfül­len sehr stren­ge Emis­si­ons­kri­te­ri­en und unter­lie­gen nach der Erst­prü­fung einer kon­ti­nu­ier­li­chen Über­wa­chung in Form von unan­ge­mel­de­ten Stich­pro­ben. Vor allem im Hin­blick auf die gesund­heits­ge­fähr­den­den „Flüch­ti­gen Orga­ni­schen Ver­bin­dun­gen (VOCs)“ sind Bau­pro­duk­te mit dem Emi­­code-Zei­chen zu emp­feh­len. Das gilt übri­gens auch für ande­re Pro­duk­te, die in Innen­räu­men ver­wen­det wer­den, zum Bei­spiel Kleb­stof­fe für Boden­be­lä­ge, Grun­die­run­gen oder Kunst­harz­put­ze.

Von den wohn­ge­sun­den Pro­duk­ten mit dem EMICODE®-Zei­chen pro­fi­tie­ren Ver­ar­bei­ter und Haus­be­woh­ner glei­cher­ma­ßen. Letz­te­re haben die Gewiss­heit, dass ihre Fens­ter und Ein­gangs­tü­ren genau das Maß an Ener­gie­ef­fi­zi­enz, Kom­fort und Wohn­ge­sund­heit bie­ten, das sie sich wün­schen.

Foto: © Serhii/Stockadobe/GEV

Die Hig­h­­tech-Fens­­ter müs­sen sorg­fäl­tig ver­baut wer­den, um Wär­me­brü­cken und somit mög­li­che Feuch­te­schä­den bzw. Schim­mel­bil­dung zu ver­mei­den.

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19. März 2026