Holzböden regelmäßig mit Parkettöl pflegen

Was über lange Zeit eine gleichbleibende Qualität behalten soll, muss entsprechend gepflegt werden. Das gilt nicht nur für das liebe Auto, sondern auch für den Parkettboden daheim. Der kann bei der richtigen Vor- und Fürsorge dann problemlos mehrere Generationen überstehen. Damit auch diese noch etwas von der Patina und ihrem Aussehen haben, sollten die Holzdielen je nach Beanspruchung in regelmäßigen Abständen nachgeölt werden. Hierzu empfehlen sich ein paar praktische Tipps.

 

1. Parkett generell ölen statt versiegeln

Gegenüber versiegeltem Parkett hat die Variante mit Ölen den Vorteil, dass das Holz atmen kann - so wie von der Natur vorgesehen. ist das Parkett geölt, statt versiegelt, lässt sich der Boden auch punktuell schleifen und neu ölen, wenn bloß einzelne Bereiche überbeansprucht sind. Das Abschleifen dient dazu, dass die Holzporen das Öl aufnehmen können - vor dem Ölen dar jedoch kein Staub mehr auf dem Parkett liegen. Liegen Fugen zwischen den Dielen vor, müssen auch diese vor dem Ölen ausgebessert werden.

 

2. Richtig ölen und Zeit zum Trocknen lassen

Ähnlich wie das Wachsen eines Wagens muss auch das Ölen von Parkett richtig gehandhabt werden. Dazu wird das Parkettöl wie eine Lotion aufgetragen, bis das Holz mit dem Öl gesättigt ist und keines mehr aufnimmt. Etwa 30 Minuten nach dem letzten Auftragen wird auf dem Parkett überstehendes Öl mit einem Lappen aufgesaugt und dieser dann in einem mit Wasser befüllten Eimer gelegt, um die Gefahr einer Selbstentzündung zu entschärfen. Nach 24 Stunden ist der Boden dann wieder ohne Schuhe begehbar, ehe alle Möbel wieder an ihren angestammten Platz kommen, sollte das Parkett noch zwei Wochen lang in Ruhe trocknen.

 

3. Parkettöl mit EMICODE ist besonders emissionsarm

Damit nicht nur die Holzfasern des Parketts besser atmen, sondern auch die Bewohner selbst nicht durch mögliche Emissionen belastet werden, empfiehlt es sich, beim Parkettöl auf sehr umweltbewusste und lösemittelfreie Produkte zu setzen. Hier gibt das EMICODE-Siegel die passende Hilfestellung, denn nur unbedenkliche Produkte, die geringe Emissionen ausstoßen enthalten die hochwertige Qualitäts-Auszeichnung mit dem EC1- oder EC1 PLUS-Siegel des ökologischen Zertifikats. So werden höchste Umwelt- und Gesundheitsansprüche erfüllt.

 

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